HYPNOSE BEI PANICKATTACKEN
Ich habe mich für eine Hypnosetherapie entschieden, weil ich seit ca. 30 Jahren an einer Angststörung mit Panikattacken leide. Trotz verschiedener Therapien treten immer wieder Attacken auf. Durch eine Bekannte wurde ich auf Frau Saner aufmerksam.
Seit ich mit der Hypnosebehandlung angefangen habe, verbessert sich mein Zustand stetig. Schon nach einigen Sitzungen, in denen wir mit Bildern und Ankern gearbeitet haben, verlieren meine Ängste immer mehr an Intensität. Mit den Ankern habe ich Instrumente an der Hand, auf die ich im Alltag zugreifen kann.
Frau Saner führte mich sehr einfühlsam, achtsam, mit viel Geduld und Fachkompetenz durch die erste Hypnose. Ich konnte ein vertrauensvolles Verhältnis zu ihr aufbauen. Sie vermittelt mir Sicherheit. Ich kann eine Hypnosetherapie bei Frau Saner nur empfehlen.

HYPNOSE BEI SUCHT NACH SÜSSIGKEITEN
Hypnose über die Sucht nach Süssigkeiten und was bei mir dahinter steckte.
Ich bat Fabienne um eine Hypnose , um meine unbändige Sucht nach Süssigkeiten auf den Grund zu gehen und hoffte, sie damit weitgehend zu beseitigen.
Das es ein Belohnungsprinzip ist wusste ich, auch, dass es eigentlich eine gute Sache ist, sich zu belohnen. Doch es fiel mir deutlich auf, dass fast jeder Einkaufswagen zu 2/3 aus Süssem bestand. Alle Tricks weniger zu kaufen, es nicht in Sichtweise zu lagern usw. halfen überhaupt nichts. Im Gegenteil, ich wurde fast aggressiv, vor allem, wenn keine Schoki im Haus war.
Als der Säuregehalt im Körper durch Sodbrennen und der Magen rebellierte, wusste ich, jetzt hiess es, der Sache auf den Grund zu gehen, denn normal war dieses Verhalten schon lange nicht mehr.
Im kurzen Gespräch fanden wir heraus, dass es hier nicht nur um Belohnung ging, sondern gleichermassen um Bestrafung, mit dem anschliessenden schlechten Gewissen und dem sich körperlich unwohl fühlen.
Als wir die Ursache fanden war ich mehr als erstaunt. Eine Sache wo man nicht hin denken konnte, aber sofort spürbar war.Seit diesem Moment, noch am selben Tag, ist der übergrosse Drang nach Süssem vorbei. Ich kann eine grosse Tafel Schokolade und die beliebten Schokikekse anschauen, ohne das Verlangen sie sofort essen zu müssen.
Ich kann zum Kaffee ein Stückchen Kuchen essen, ein Rippchen Schoki, oder ein Eis, aber das war es dann. Nicht wie zuvor alles zusammen.
Ich bin überglücklich, dass ich mt Süssigkeiten nicht völlig aufhören muss, mich aber gesättigt und gut fühle mit 10 Prozent von der Menge die ich mir zuvor täglich enverleibt habe.
Ich belohne mich also weiterhin sehr gerne, aber ohne schlechtem Gewissen und mich zu bestrafen. Und das macht mich wirklich glücklich.
DANKE FABIENNE